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Reviews
Sacred-Metal
2002
Asaprod
2003
Powermetal.de
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Stormblade
Demo 2002
Hm - gibt's nicht auch noch die
Osnabrücker Stormblade? Naja, egal:
"Fantasy-Metal aus dem Saarland" - das Bandfoto zeigt
die beiden Musiker (Frank Kettenhofen (git.) und Siegfried Schüßler
(voc./bass/keys) mit Schwert und man verpasste sich den Namen
Stormblade - Quizfrage (Preise gibts nicht): was spielen sie
für eine Musik?
Richtig - Metal im Rhapsody-Style - und zwar einhundertprozentig
auf dessen Linie. Als ich mir vorliegendes Demo zum ersten Mal
anhörte wurde ich kolossal an Rhapsodys Demotape "Eternal
Glory" erinnert. Vieles ("Produktion", Arrangements,
Chöre) erinnert an die Anfänge der Italiener und wenn
den Saarländern ein ähnlicher Aufstieg gelingen sollte,
wäre ihnen das durchaus zu gönnen. Spielen können
sie nämlich, obwohl die vier Songs trotz schwermetallischer
Betitelung "Firestorm", "Warrior's Ride",
"Chosen One" und "Fortress of Freedom")
streng genommen genau den Musikstil repräsentieren, der
in letzter Zeit so in die Kritik geraten ist. Trotzdem - ich
mag es, was ich hier höre und wenn man sich vor Augen hält,
dass es sich um ein Demo handelt und man offenbar mit einem
Drumcomputer zurecht kommen musste, ist Stormblade mit einem
richtigen Produzenten durchaus mehr zuzutrauen. Gesang und Gitarrenarbeit
(durchaus Turilli-würdig!) genügen nämlich schon
jetzt durchaus italienische Ansprüchen - das Duo sollte
nur auf keinen Fall den Fehler machen, in Zukunft die metallische
Komponente zu vernachlässigen. Sprich: mehr Gitarren, Gitarren
und noch mehr Gitarren, bitteschön, und beim nächsten
Mal etwas weniger Keyboardeinsatz würden den Sound noch
etwas charakteristischer machen. Aber Rhapsody-Fans und solche,
die sich durch die Titulierung "Fantasy-Metal" angesprochen
fühlen, sollten durchaus mal Kontakt aufnehmen und die
Band im Auge behalten - da wächst nämlich etwas heran!
(c) 2002, Michael Kohsiek
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Dernière
mise à jour faite le : 19.02.2003
STORMBLADE
Firestorm
(2002)
(autoproduction)
Note générale : 3,5
Style : speed metal
Production : 3,5
Packaging : -
Le groupe :
Siegfried Schüssler
(chant et basse)
Frank Kettenhofen (guitare)
Andreas Burger (batterie)
Stormblade est un groupe allemand originaire de Saarbrück,
à la frontière française, et nous propose
là sa première démo. Le style ? Avec un nom
et une pochette (au demeurant fort réussie) pareils, on
peut s'en douter : du speed mélodique, bien sûr !
Encore un groupe chez lequel on retrouve de nombreux clichés
du genre. Mais c'est quand même pas mal. Sans prétention,
mais bien fait et agréable à écouter. Il
ne faut pas rechercher de traces d'originalité dans les
quatre titres qui composent " Firestorm ", mais ce sont
par contre de bonnes chansons dans le genre. C'est joyeux, entrainant,
épique, vaguement guerrier, et les musiciens de Stormblade
ont un niveau technique très correct. A mi-chemin entre
l'école allemande (pour les gros refrains, les bons riffs,
la puissance et l'efficacité) et italienne (pour le côté
symphonique, les mélodies épiques, les claviers
qui font tut-tut et l'imagerie heroic fantasy à outrance),
ce groupe fera passer un bon moment aux amateurs du genre. Ca
doit être plutôt efficace sur scène, avec de
bonnes farandoles en perspective.
En plus, pour une démo, c'est relativement bien produit.
Le son est très clair et ne manque pas de puissance. Par
contre, le son de la batterie est très sec, ça gâche
un peu, et ce n'est pas toujours très bien calé
sur les guitares et les lignes de chant.
Bref, Stormblade est un
bon petit groupe, qui n'a pas d'autre prétention que de
faire passer un bon moment à ses auditeurs. Je ne suis
pas sûr que ça plaise à un public plus large
que le seul cercle des fans de speed mélodique, car ces
Allemands sont à fond dans les clichés du genre,
mais ils devraient au moins plaire à cette catégorie-là.
Et si vous voulez les soutenir, vous pouvez toujours acheter leur
démo sur leur site, après tout cela ne coûte
que 3€ !
Pierre
Copyright ©
2003 ASAPROD.COM Tous droits réservés.
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POWERMETAL.DE-Review: Stormblade
- Firestorm
Promotion: Stormblade, lordsiggi@web.de
http://www.powermetal.de/cdreview/review-2638.html
Ich geb's ja zu. Ich geh sicher
nicht immer vorurteilsfrei an Reviews heran. Vor allem dann
nicht, wenn ich ein Demo in Händen halten, wo Lord Siggi singt,
Bass spielt und auch noch die Tasten bedient und mit einem Schwert
auf dem Promofoto posiert. Kann doch nix werden, denk ich mir
bevor ich nur einen Ton gehört habe.
Tja. So kann man sich täuschen.
Lord Siggi Schüßler und sein Kompagnon Frank Kettenhofen (gt.)
machen auf Ihrem ersten Demo epischen, an ganz alte MANOWAR
und manchmal gar WARLORD erinnernden Heavy Metal, der zumindest
mir sehr viel Spaß bereitet und nicht schlechter ist als viele
der unter Vertrag stehenden Bands. Klar, hier wird vor allem
textlich auf die allerbekanntesten Klischees gesetzt, was Titel
wie 'Firestorm', 'Warriors Ride' oder 'Chosen One' auch deutlich
unterstreichen. Doch Fakt ist, dass die vier flotten Songs sowohl
in punkto Songwriting wie auch in den technischen Fähigkeiten
durchaus Qualität und stellenweise gar Ohrwurmpotential besitzen.
Vor allem das Gitarrenspiel von Flitzefinger Frank kann hier
überzeugen. Okay, die ganz hohen Vocals von Lord Siggi sind
noch nicht perfekt, aber daran kann man ja noch arbeiten. Und
dass Angelo Sasso hier am Schlagzeug sitzt, ist sicher auch
noch suboptimal.
Dennoch ist der Sound für ein
erstes Demo schon okay. Er versprüht ganz gehöriges 80er-Jahre-Flair,
was den Songs natürlich gut zu Gesicht steht. Lediglich die
Drums klingen stellenweise etwas klinisch. Aber das ist bei
dem Drummer ja auch klar.
Allen Fans von Bands wie alten
MANOWAR oder WARLORD sollten auf jeden Fall mal auf der [Homepage]http://www.stormblade-metal.de
vorbei surfen und sich das Demo ordern. Denn immerhin haben
STORMBLADE hier einen echten True-Metal-Skeptiker überzeugt.
Cool. Anspieltipps: Firestorm, Fortress Of Freedom
Peter Kubaschk
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Hauptmenue |
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